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Usedom (Ostsee)

Im September 2007 waren wir auf Usedom, im Ort Zinnowitz. Dort hatten meine Dosenöffner eine Finnhütte gemietet, die war nett und ich hatte relativ viel Platz. Natürlich nicht so viel  wie zuhause, aber es war auszuhalten. Ich hatte immer sehr  viel Spaß am Hundestrand, aber bis man die erreicht hatte,  musste man ein ganzes Stück laufen Und der Strand war  auch nur ca. 50-100 m breit. Als wir einen Tag direkt am  Wasser zurückgelaufen sind nach Zinnowitz, hat so eine Frau  am Strand (die hat da wohl gearbeitet) mit meinen  Dosenöffnern geschimpft. Sie meinte, wir dürften nicht am  Wasser entlang laufen, sondern müssen am Hundestrand  bleiben. Dabei wollten wir doch zurück zu unserer Finnhütte.  Und ich war doch total lieb und habe mein Geschäft nicht im  Sand gemacht und auch nicht dahin gepieselt. Da haben  meine Dosenöffner nämlich total drauf geachtet. Und  trotzdem war die Dame sehr unfreundlich. Überhaupt waren  einige Menschen nicht nett zu meinen Dosenöffnern und  haben immer irgendwelche Kommentare über mich  losgelassen. Das war völlig unnötig, da ich mich von meiner  besten Seite gezeigt habe. Außerdem.... nur weil ich ein großer Hund bin, bin ich doch nicht böse. Da sind die kleinen manchmal schlimmer. Im Großen und  Ganzen waren meine Dosenöffner von Usedom ziemlich  enttäuscht. Die Seebäder sind ziemlich überlaufen, so dass  es mit Hund schon stressig wird. Meine Dosenöffner denken  nämlich auch an meine Belange und muten mir nicht zu,  zwischen irgendwelchen Menschenmassen durch zu müssen.Und einige Ecken, die nicht für den Tourismus hergerichtet wurden waren ziemlich trostlos und nachdem man endlich von der Insel wieder runter war, ist uns auf der Rückfahrt  dann noch das Auto auf der A 20 liegen geblieben. Mitten in  der Einöde.... Das war ein Erlebnis...ich hinten in unserem aufgebockten Auto am Haken des Abschleppers. Der war ziemlich nett und hat sich um alles gekümmert. In Rostock haben wir dann einen Leihwagen bekommen und waren  irgendwann in der Nacht erschöpft zuhause in Kempen. Am nächsten Wochenende hatte ich dann zwei Babysitter und  meine Dosenöffner sind nochmals nach Rostock gefahren, um das Auto von der Werkstatt abzuholen. Mann, war das ein  teurer Spaß.... Zuhause bin ich ein ruhiger Hund. Ich faulenze  gern und schlafe viel, aber passe auch auf, wenn jemand  ums Haus schleicht. Und wenn meine Dosenöffner zuhause  sind, dann bin ich gern in ihrer Nähe, weil ich dann ganz viele  Streicheleinheiten kriege.
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Im September 2007 waren wir auf Usedom, im Ort Zinnowitz. Dort hatten meine Dosenöffner eine Finnhütte gemietet, die war nett und ich hatte relativ viel Platz. Natürlich nicht so viel  wie zuhause, aber es war auszuhalten. Ich hatte immer sehr  viel Spaß am Hundestrand, aber bis man die erreicht hatte,  musste man ein ganzes Stück laufen Und der Strand war  auch nur ca. 50-100 m breit. Als wir einen Tag direkt am  Wasser zurückgelaufen sind nach Zinnowitz, hat so eine Frau  am Strand (die hat da wohl gearbeitet) mit meinen  Dosenöffnern geschimpft. Sie meinte, wir dürften nicht am  Wasser entlang laufen, sondern müssen am Hundestrand  bleiben. Dabei wollten wir doch zurück zu unserer Finnhütte.  Und ich war doch total lieb und habe mein Geschäft nicht im  Sand gemacht und auch nicht dahin gepieselt. Da haben  meine Dosenöffner nämlich total drauf geachtet. Und  trotzdem war die Dame sehr unfreundlich. Überhaupt waren  einige Menschen nicht nett zu meinen Dosenöffnern und  haben immer irgendwelche Kommentare über mich  losgelassen. Das war völlig unnötig, da ich mich von meiner  besten Seite gezeigt habe. Außerdem.... nur weil ich ein großer Hund bin, bin ich doch nicht böse. Da sind die kleinen manchmal schlimmer. Im Großen und  Ganzen waren meine Dosenöffner von Usedom ziemlich  enttäuscht. Die Seebäder sind ziemlich überlaufen, so dass  es mit Hund schon stressig wird. Meine Dosenöffner denken  nämlich auch an meine Belange und muten mir nicht zu,  zwischen irgendwelchen Menschenmassen durch zu müssen.Und einige Ecken, die nicht für den Tourismus hergerichtet wurden waren ziemlich trostlos und nachdem man endlich von der Insel wieder runter war, ist uns auf der Rückfahrt  dann noch das Auto auf der A 20 liegen geblieben. Mitten in  der Einöde.... Das war ein Erlebnis...ich hinten in unserem aufgebockten Auto am Haken des Abschleppers. Der war ziemlich nett und hat sich um alles gekümmert. In Rostock haben wir dann einen Leihwagen bekommen und waren  irgendwann in der Nacht erschöpft zuhause in Kempen. Am nächsten Wochenende hatte ich dann zwei Babysitter und  meine Dosenöffner sind nochmals nach Rostock gefahren, um das Auto von der Werkstatt abzuholen. Mann, war das ein  teurer Spaß.... Zuhause bin ich ein ruhiger Hund. Ich faulenze  gern und schlafe viel, aber passe auch auf, wenn jemand  ums Haus schleicht. Und wenn meine Dosenöffner zuhause  sind, dann bin ich gern in ihrer Nähe, weil ich dann ganz viele  Streicheleinheiten kriege.